• Neue Mazerate

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Kräuter & Alkohol

Kräuter in Alkohol gelöst, sogenannte Mazerate, sind traditioneller Bestandteil der Kräuter- und Klostergärten. Diese seit Jahrhunderten überliefteren Wirkstoffkonzepte werden von uns weiterentwickelt und neu interpretiert: Neue Mazerate.

Das darf man ruhig mal sagen, ihn erkennt ja keiner, auf der Straße wird er nicht angesprochen:
Maximilian Helldörfer aus Köln ist ein Kräuterheiliger.

Dr. Thomas Kochan

Maxmilian Helldörfer ist nicht nur Aufmerksamer Beobachter der Craft Spirit Szene — er wirkt auch aktiv in ihr mit.
Under dem Namen "Neue Mazerate" entwickelt er tiefgründige Wirkstoffkonzepte die unter anderem in dem Kräuter-Bitter "Hilde" resultieren, der im vergangenen Jahr auf dem Craft Spirit Vestival "Destille Beril" die Goldmedaille gewonnen hat

Foodist

Hilde hat uns besonders gut als Digestif und mit Tonic und Zitrone getaugt. (...). Ach, und sowieso werde ich damit noch viel anstellen, ich finde Hilde nämlich richtig gut! Und vegan ist sie übrigens auch noch.

Anna Forssman, GreenFriday
  • In all diesen Dingen sei du die gute Erde.

In all diesen Dingen sei du die gute Erde.

Klimaneutral & Biologisch

Neue Mazerate produziert Regional und Klimaneutral: Alle Bestandteile sind aus biologischem Anbau, Vegan und von höchster Qualität.

Handwerklich

Manuelle Handproduktion in Partnerschaft mit Familien-Betrieben und kleinen Partnern.

Ökologisch

Kräuter aus kontrolliert biologischem Anbau und Naturland Alkohol.

Gastrosophisch

Die Philosophie des Bauches
als Fundament suchen die Produkte die nähe zu guten Lebensmitteln.

Wir kommen aus dem Garten

Um Teile des antiken Wissens zu rekonstruieren müssen die Mönche auch wieder vorgreifen, und vor-gärtnerisches Volkswissen einsetzen, das ihnen durch mündliche Überlieferung in der Abendländischen Kultur als Aberglaube erhalten geblieben war. Somit kommt es zur Symbiose aus christlicher Gnostik, antiker Hochkultur und wildem Volksglauben – »Erst in der Kombination dieser Heilrichtungen ist die europäische Naturheilkunde wirklich stark und verdient als ›Traditionelle Europäische Medizin‹ asiatischen Heilkonzepten gleichgestellt zu werden«.  Das Motiv des Gartens ist, vielleicht durch eine hohe Präsenz des Garten-Themas in den theologischen Schriften des Christentums ein Kernthema der Mönche und des Klostergeländes als solchem. Kein Kloster ohne Kräutergarten, keine Medizin ohne Naturheilkunde.